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Portoroz

Benannt nach der norditalienischen Stadt Adria trennt das Seitenbecken des Mittelmeers Italien vom Balkan ab. Im Norden schmiegt sich das Wasser noch flach ans Land, im Süden wird es vor allem entlang der italienischen Küste sehr bergig, Wellen klatschen an die raue Küste. Die Ostseite hingegen ist gespickt mit über 1000 kleinen kroatischen Inselchen.
Der größte Hafen an der Adria ist Venedig. Die „Stadt im Wasser“ hat etwa 118 Inseln, viele sind auf Lärchen, Ulmen- oder Eichenpfählen erbaut, verbunden durch über 400 Brücken. Durch die engen Kanäle lohnt eine Fahrt in der traditionellen Gondel. Vorbei an den byzantinisch anmutenden Bauwerken wie dem Markusdom oder dem gotischen Dogenpalast.
Einst beschaulich war Rimini – als der Ort noch den Italienern gehörte. Doch als die Deutschen den Badeort in den 50er und 60er Jahren entdeckten, änderte sich sein Gesicht. Dort genoss man ein Stück Dolce Vita in der Sonne, am Strand, beim Vespa-Fahren ̶ und mit den Latein Lovers… Der Traum von einst scheint aber nicht gestorben: Auch heute kommen noch sechs Millionen Touristen jährlich in die berühmte Stadt an der Adria. Übrigens: Früher galt in Rimini Bikini-Verbot: Zu freizügig fand das katholische Italien. Heute ist er in all seinen Variationen nicht mehr wegzudenken. Was alle Jahrzehnte überdauerte sind die Sonnenschirme, unbeirrt stehen sie dort, einer neben dem anderen ̶ wie ein Wohnzimmer unter freiem Himmel.
Ganz anderen Charme haben die Urlaubsorte auf der anderen Seite der Adria. In der Karvener Bucht findet man noch einsamere Fleckchen. Die kleine Insel Rab ist ein Geheimtipp. Kleine Fischerdörfer, in denen in die Jahre gekommene Holzboote an den Stegen schaukeln, tiefblaues, sauberes Wasser und reichlich deftiges Essen. Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, vom Erlebnishunger und Luxusurlaub fast unberührt. Der marode Charme macht eben den Reiz der kleinen kroatischen Insel aus. Mehr braucht sie einfach nicht. (je)




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